Der Narutaki-Garten des Nanzen-ji ist bekannt dafür, dass er das Geräusch von Wasser symbolisch integriert. Unsichtbare Strömungen werden durch Steine und Sand dargestellt, sodass sie förmlich ins Ohr des Betrachters dringen. Diese Fluidität habe ich mit dem Netzwerk elektronischer Schaltungen verbunden und in Pixel-Montage umgesetzt. Die Abfolge der Schaltungen erinnert an das Echo des Wassers und vermittelt das Bild von Klang, der in der Stille entsteht. Dieses Werk, in dem Natur und Technik vereint sind, lässt die „auditive Schönheit“ des Gartens visuell erfahren.