Der „Hashin-tei“ zeichnet sich durch Sandmuster aus, die an sich ausbreitende Wellen auf einer Wasseroberfläche erinnern. In diesem zweiten Werk habe ich diese Stille und Weite mit der Ordnung elektronischer Schaltkreise verbunden und in einer Pixel-Montage dargestellt. Die abstrakten Wellen von Sand und Steinen klingen mit den fließenden Linien der Schaltungen zusammen und lassen zugleich innere Stille und Bewegung erfahrbar werden.